Dies
sind die Übungsaufgaben mit Lösungen aus dem Übungsbuch von Konrad Urbanski,
Statistik für BWL/VWL und Sonstige
Für
eine Richtigkeit kann ich leider keine Garantie übernehmen!
2000/2001 B
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2001 B
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2001/2002 B
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2002/2003 A
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2004 B
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R |
R |
|
B |
Man
spricht vom „Prinzip der Flächentreue“, wenn bei der graphischen Darstellung
von absoluten Häufigkeiten gruppierter Daten der Flächeninhalt eines Blockes
proportional ist zu der darzustellenden absoluten Häufigkeit |
X |
|
|
B |
Die
Häufigkeitsverteilung zweier kardinal skalierter Merkmale müssen auch dann
nicht identisch sein, falls die beiden Merkmale dasselbe arithmetische Mittel
und dieselbe Varianz aufweisen |
X |
|
|
B |
Statistische
Größen lassen sich hinsichtlich ihres Wertebereichs klassifizieren |
X |
|
|
B |
Die
empirische Verteilungsfunktion ist nicht nur für Werte definiert, die auch
beobachtet wurden |
|
X |
|
B |
Der
empirische Quartilsabstand eines geordneten Datensatzes ist ein Streuungsmaß,
das ausreißerempfindlich ist |
|
X |
|
B |
Die
Sprunghöhen einer empirischern (relativen) Verteilungsfunktion entsprechen
den relativen kumulierten Häufigkeiten |
|
X |
|
B |
Der
Variationskoeffizient ist eine dimensionslose Maßzahl |
X |
|
|
B |
Falls
gilt: h(aj)=n , so hat das zugrunde liegende statistische Merkmal nur eine
Realisationsmöglichkeit |
|
X |
|
B |
Eine
Eisenbahn fährt 97 km mit einer Geschwindigkeit von 64km/h und weitere 97 km
mit einer Geschwindigkeit von 192 km/h. Dann beträgt die
Durchschnittsgeschwindigkeit für die Strecke 96 km/h |
X |
|
|
B |
Ein
statistisches Merkmal heißt stetig, wenn sein Wertebereich abzählbar
unendlich ist. |
|
X |
|
C |
Auf
den Märkten A und B gebe es gleichviele Marktteilnehmer. Unterscheiden sich
die Werte des Herfindahlindex beider Märkte, so liegt dies ausschließlich am
Merkmalseffekt |
X |
|
|
C |
Fusionieren
auf einem Markt zwei beliebige Anbieter mit den Marktanteilen p1 und p2, so
wird der Herfindahlindex um den Faktor 2x(p1 + p2)
größer |
|
X |
|
C |
Der
Herfindahlindex ist eine dimensionslose Maßzahl |
X |
|
|
C |
Die
Konzentration nach Herfindahl verändert sich nicht, falls die Zahl der
Anbieter an einem Markt konstant bleibt, die Marktanteile der Anbieter sich
jedoch in Richtung „gleicher Marktanteil für jede“ verschieben |
|
X |
|
C |
Hat
für zwei Märkte der Ginikoeffizient den gleichen Wert, so ist die Lorenz’sche
Konzentration auf beider Märkten inhaltlich als gleich zu bewerten |
|
X |
|
C |
Ist
die Varianz einer statistischen Größe gleich
Null, so ist der betreffende Markt im Lorenz’schen Sinne konzentriert |
|
X |
|
C |
Auf
einem Neuwagenmarkt herrsche eine Umsatzkonzentration mit einem
Gini-Koeffizienten gleich Null. Angenommen, es kommt ein neuer Anbieter
hinzu, dessen Umsatz derselbe ist, wie der jedes anderen Anbieters. Dann
ändert sich der Gini-Koeffizient nicht, während der Wert des Herfindahlindex
kleiner wird |
X |
|
|
C |
Auf
den Märkten A und B gebe es gleichviele Marktteilnehmer. Unterscheiden sich
die Werte des Herfindahlindex beider Märkte in ihrem Wert, so liegt dies nur
am Anzahleffekt |
|
X |
|
C |
Auf
einem Markt gebe es n Anbieter (n>1). Hat das Konzentrationsmaß nach
Herfindahl den Wert 1/n, so hat der Gini-Koeffizient den Wert Null |
X |
|
|
C |
Folgt
das untersuchte statistische Merkmal einer statistischen Gleichverteilung, so
ist im Rahmen einer Konzentrationsmessung nach Lorenz der betreffende Markt
nicht konzentriert |
|
X |
|
E |
r=0,8 bedeutet, dass in 80 von 100 Fällen
die Werte der zwei betrachteten Merkmale übereinstimmen |
|
X |
|
E |
R
ist eine dimensionslose Maßzahl |
X |
|
|
E |
Innerhalb
der Regressionsrechnung lässt sich mit Hilfe des Bestimmtheitsmaßes
untersuchen, ob der gewählte Ansatz für die Regressionsfunktion (z.B. linear)
als erfüllt angesehen werden kann |
|
X |
|
E |
Der
Korrelationskoeffizient r nach Bravais-Pearson verändert nicht seinen Wert,
falls man Ausgangsdaten linear transformiert |
X |
|
|
E |
Unter
einem standardisierten Datensatz versteht man einen Datensatz, den man einer
speziellen nicht linearen Transformation unterzogen hat |
|
X |
|
E |
Der
Korrelationskoeffizient nach Kendall ist eine Maßzahl für die Stärke des
linearen Zusammenhangs der betrachteten Rangreihen |
|
X |
|
E |
Der
Wert des Korrelationskoeffizient r nach Bravais-Pearson kann nicht gleich dem
Wert des Bestimmtheitsmaßes R2 sein |
|
X |
|
E |
Bei
der linearen Einfachregression bedeutet ein Wert des Bestimmtheitsmaßes R2=0
, dass Nuull Prozent der Gesamtabweichung (in y-Richtung) durch die lineare
Regereeionsfunktion erklärt werden kann, d.h. es gilt (y{dach} = y{strich} |
X |
|
|
E |
Eine
Lineartransformation des einen und/oder des anderen Merkmals verändert den
Wert des Korrelationskoeffizient nach
Bravais-Pearson |
|
X |
|
E |
Bei
einer linearen Einfachregressionsanalyse verläuft eine nach der Methode der
kleinsten Quadrate bestimmte Regressionsanalyse (y{dach} = a{dach} + b{dach}
mal x) stets durch die Punkte (x{strich},
y({strich}) und (0, b{dach}) |
|
X |
|
F3 |
Siehe
buch! |
|
X |
|
F |
Aus
n Objekten sollen r Elemente ausgewählt werden. Dann kann die Zahl der
Auswahlmöglichkeiten bei einer Variation mit Wiederholung nicht kleiner sein,
als bei einer Variation ohne Wiederholung. |
X |
|
|
F |
Das
sichere Ereignis besitzt die Wahrscheinlichkeit Eins. Ein Ereignis, das die
Wahrscheinlichkeit Eins besitzt, ist aber nur „fast sicher“ |
X |
|
|
F |
Zwei
Ereignisse, die keine gemeinsamen Elemente haben, sind disjunkt |
X |
|
|
F |
Verwendet
man den objektiven Wahrscheinlichkeitsbegriff, so wird der Einzelfall
betrachtet, nicht aber die Serie („Long run“) |
|
X |
|
F |
Für
zwei Ereignisse A und B gilt: P(A und B) £ P(A) £ P(A oder B) £
P(A) + P(B) |
X |
|
|
F |
Sind
drei Ereignisse A,B,C paarweise stochastisch unabhängig, dann gilt auch P(A
und B und C) = P(A)*P(B)*P(C) |
|
X |
|
F |
Siehe
Buch |
|
X |
|
F |
Siehe
Buch |
|
X |
|
F |
Die
Wahrscheinlichkeit beim zweimaligen Werfen eines nicht-idealen Würfels
höchstens eine „6“ zu würfeln, ist gleich der Wahrscheinlichkeit, mindestens
einmal keine „6“ zu würfeln |
X |
|
|
G |
Der
Erwartungswert einer poissonverteilten Zufallsvariablen kann keine negativen
Werte annehmen |
X |
|
|
G |
Die
Summe von n (n>1) unabhängigen Bernoulli-verteilten Zufallsvariablen ist
binomialverteilt mit n und pi |
|
X |
|
G |
Eine
B(n, Pi)- verteilte Zufallsvariable hat n+1 Realisationsmöglichkeiten |
X |
|
|
G |
Die
Zufallsvariable X: „Anzahl der geworfenen Wappen beim gleichzeitigen Werfen
von drei beliebigen Münzen“ ist binomialverteilt |
|
X |
|
G |
Die
Zufallsvariable X: „Anzahl der gezogenen Kugeln beim gleichzeitigen Ziehen
aus einer Urne mit roten und nicht-roten Kugeln“ ist hypergeometrisch
verteilt |
|
X |
|
G |
Verwendet
man den „klassischen Wahrscheinlichkeitsbegriff nach Laplace“, so muss die
Ergebnismenge des zugrundeliegenden Zufallsexperimentes endlich sein |
X |
|
|
G |
Auf
Basis des Zufallsexperimentes „Werfen zweier idealer Würfel“ wird die
Zufallsvariable X:„Augensumme beider Würfe“ mit dem Wertebereich {x|2£x£12} definiert. Als
Elementarereignisse bezeichnet man die einelementigen Mengen
{2},{3},..,{11},{12} dieses Wertebereiches |
|
X |
|
G |
In
einer Urne sind N=10 Kugeln, von denen M=6 rot sind. Es werden n=5 Kugeln
zufällig und ohne Zurücklegen aus dieser Urne gezogen. Dann ist diese
Zufallsvariable X: “Anzahl der gezogenen roten Kugeln“ hypergeometrisch
verteilt mit dem Wertebereich {0,1,2,3,4,5} |
|
X |
|
G |
Die
geometrische Verteilung ist ein Spezialfall der Binomialverteilung |
|
X |
|
G |
Es
gilt: Var(X) = E [X mal(X –1)] + E(X) – [E(X)]2 |
X |
|
|
I |
Eine
gleichgewichtete Stichprobe ist immer auch eine uneingeschränkte Stichprobe |
|
X |
|
I |
Das
(schwache) Gesetz der großen Zahlen besagt, dass die Wahrscheinlichkeit, mit
der Xn{strich}in ein (beliebig klein) vorgegebenes Intervall [My;
müh+c] fällt, mit wachsender Anzahl der Versuche gegen Null konvergiert |
|
X |
|
I |
Eine
Stichprobenfunktion gibt an, nach welcher Vorschrift Elemente der
Grundgesamtheit in die Stichprobe gelangen |
|
X |
|
I |
Die
sog. “nicht bewusste” Auswahl ist ein zufälliges Auswahlverfahren |
|
X |
|
I |
Der
allgemeine Fall eines zweistufigen Auswahlverfahrens lässt sich
folgendermaßen charakterisieren: Teilerhebung im 1. und 2. Auswahlvorgang |
X |
|
|
I |
Wird
eine einfache Stichprobe gezogen, haben alle Elemente der Grundgesamtheit
eine gleichgroße (und von Null verschiedene) Wahrscheinlichkeit, in die
Stichprobe zu gelangen |
X |
|
|
I |
Bei
einem proportional geschichteten Auswahlverfahren hat jede Stichprobe (X1,...,Xn)
die gleiche Wahrscheinlichkeit realisiert zu werden |
|
X |
|
I |
Die
“Auswahl aufs Geratewohl” ist eine nicht-zufällige Auswahltechnik |
X |
|
|
I |
Die
Tschebyscheff’sche Ungleichung lässt sich auch dann anwenden, wenn die
betrachtete Zufallsvariable normalverteilt ist |
X |
|
|
I |
Sei
(X1,...,Xn) eine einfache Stichprobe mit E(Xi)=My
und Var(Xi)=Sigma2. Nach dem (schwachen) Gesetz der
großen Zahlen gilt: „Für großes n nimmt Xn{strich}“ mit hoher
Wahrscheinlichkeit Werte nahe My an“ |
X |
|
|
J |
Das
“Mean Square Error - Konzept” betrachtet den mittleren tatsächlichen
Schätzfehler einer Schätzfunktion |
|
X |
|
J |
Vor
der Beobachtung ordnet ein festes Stichprobenergebnis (x1,...,xn) den
möglichen Theta-Werten eine Likelihood zu, nach der Beobachtung ordnet ein
Theta-Wert den möglichen Werten(X1,...,Xn) eine Wahrscheinlichkeit zu |
|
X |
|
J |
Das
“Likelihood-Prinzip” ist nicht frequentistisch, d.h. die Bewertungen der
Theta-Werte durch die Likelihoodfunktion richtet sich allein nach der einen
beobachteten Stichprobe. Nach der Beobachtung wird nicht mehr berücksichtigt,
was sonst noch alles hätte beobachtet werden können |
X |
|
|
J |
Eine
Likelihoodfunktion L(Theta) kann auch negative Werte annehmen |
|
X |
|
J |
Anhand
des “Mean Square Error - Konzeptes”
lassen sich Gütekriterien für Strichprobenfunktionen herleiten |
X |
|
|
J |
Eine
Schätzfunktion, die weder erwartungstreu, noch asymptotisch erwartungstreu
ist, ist auch nicht konsistent |
X |
|
|
J |
Die
ML-Methode besagt, dass zu einem festen Stichprobenergebnis(x1,...,xn)
derjenige Schätzwert für den unbekannten Parameter Theta zu wählen ist, unter
dem im nachhinein die
Wahrscheinlichkeit für das Eintreten dieses Stichprobenergebmissen am
größten ist |
|
X |
|
J |
Von
zwei konsistenten Schätzfunktionen (Phi) ist diejenige wirksamer zum Schätzen
des unbekannten Parameters (Theta), die die kleiner Varianz besitzt |
|
X |
|
J |
Die
Gütekriterien “Suffizienz” und „Robustheit“ lassen sich aus dem Das “Mean
Square Error - Konzept” herleiten |
|
X |
|
J |
Eine
erwartungstreue Stichprobenfunktion heißt konsistent, falls ihre Varianz mit
wachsendem Stichprobenumfang gegen Null tendiert |
X |
|
|
M |
Fällt
bei einem Parametertest der Wert der Testfunktion in den Ablehnbereich, kann
auf keinen Fall ein Fehler 2. Art begangen worden sein. |
X |
|
|
M |
Bei
einem Einstichproben-Gaußtest auf den Parameter Müh ist die
Wahrscheinlichkeit für den Fehler 1. Art am größten falls gilt: Müh = Müh0 |
X |
|
|
M |
Ein
„Niveau-Alpha-Test“ heißt konservativ, falls der Test die vorgegebene
Wahrscheinlichkeit für den Fehler 2. Art nicht voll ausschöpft |
|
X |
|
M |
Wird
bei einem Chi2 – Anpassungstest Ho verworfen, so ist signifikant
untermauert, dass die untersuchte Zufallsvariable nicht poissonverteilt ist |
|
X |
|
M |
Der
McNemartest gehört zu den sog. „nichtparametrischen“ Testverfahren und
untersucht mit Hilfe eines „Vorher-Nachher-Vergleichs“ die Wechselwirkungen
von zwei Zufallsvariablen anhand zweier abhängiger Stichproben |
X |
|
|
M |
Aus
der Gütefunktion eines Tests kann man ablesen, on man eine falsche
Entscheidung getroffen hat |
|
X |
|
M |
Ein
„Niveau-Alpha-Test“ heißt
„gleichmäßig bester“ (trennschärfster) Test, falls kein anderer
„Niveau-Alpha-Test“ auf dem gesamten Hypothesenbereich H1 eine steilere
Gütefunktion besitz |
X |
|
|
M |
Bei
den sog. „verteilungsfreien“ Tests benötigt man keine Testfunktion und
folglich auch keine Verteilung derselben, um den Test durchzuführen |
|
X |
|
M |
Parametrische Tests sind dadurch gekennzeichnet,
dass die theoretische Verteilung des zugrunde liegenden Merkmals durch
einzelne Parameter eindeutig charakterisiert werden kann. Somit ist es
möglich, den Test ausschließlich auf den Wert eines solchen Parameters zu
beziehen |
X |
|
|
M |
Bei
einem Einstichproben-Gaußtest auf Müh ist die Wahrscheinlichkeit den Fehler
2. Art zu begehen, begrenzbar, da der Verteilungstyp der Prüfgröße unter H1
bekannt ist und der Annehme- und Ablehnbereich nicht vom Stichprobenergebnis abhängen |
X |
|